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JEDER KANN KNIPSEN. AUCH EIN AUTOMAT. ABER NICHT JEDER KANN BEOBACHTEN. PHOTOGRAPHIEREN IST NUR INSOFERN KUNST, ALS SICH SEINER DIE KUNST DES BEOBACHTENS BEDIENT. BEOBACHTEN IST EIN ELEMENTAR DICHTERISCHER VORGANG. AUCH DIE WIRKLICHKEIT MUSS GEFORMT WERDEN, WILL MAN SIE ZUM SPRECHEN BRINGEN. FRIEDRICH DÜRRENMATT
In jungen Jahren macht Rolf Luginbuehl erste fotografische Gehversuche mit einem Kamera-Oldtimer. Während Schulzeit und Lehre praktische Erfahrungen und Kurse. Regelmässiges Fotografieren mit Kleinbild-Spiegelreflexkameras, wie auch die Arbeit in der Dunkelkammer. Es folgen diverse praktische Erfahrungen mit Landschafts- und Detailaufnahmen.
Erster Preis bei einer lokalen Fotoausstellung, zunehmend Freizeiteinsätze als akkreditierter Fotograf für regionale Zeitungen im Bereich Musik und Konzerte, zum Beispiel am Montreux Jazzfestival. Das Thuner Tagblatt veröffentlicht unter anderem eine Doppelseite mit seinen Fotos.
Rolf bildet sich weiter autodidaktisch fort und steigt ab 2003 auf digitale Fotografie und Bildbearbeitung um. Im Zentrum stehen die Fotografie in der Nacht, das Arbeiten mit grossen Verschlusszeiten und available Light.
2009 Ausstellung “The sky is the limit” in der Kunstgalerie des Berner Reha Zentrums Heiligenschwendi
2013 lebt Rolf teilweise im Süden der USA, zusammen mit der in New Orleans lebenden Fotografin Eveline Hoffmann betreibt er während zwei Jahren einen Fotoblog.
2014 Erscheint das Blog Kapitel “28 Days” als Fotobuch und wird im Rahmen von Photo Nola ausgewählt und in New Orleans ausgestellt.
2016 Erscheint das Fotobuch “monochromes” http://www.blurb.de/books/6689371-monochromes mit einer Auswahl von Schwarzweiss Fotografien der letzen 15 Jahre.
Rolf Luginbuehl lebt in Bern, neben der Fotografie ist er als Musiker und Tontechniker tätig ( http://rolfluginbuehl.com und http://thecottonmafia.ch )
Zudem ist er Herz und Kopf der Webdesign Agentur Luginbuehl.com